Für jeden warmen Pelz wird ein Tier kalt gemacht.

Wie hät­ten Sie Ihren Man­tel denn gern?
Per Strom­schlag? Durch Ver­ga­sen? Oder lie­ber durch Erschla­gen?
Für jeden Pelz ster­ben Tie­re: Füch­se, Kanin­chen, Chin­chil­as, Wasch­bä­ren, Kat­zen, Hun­de und ande­re.
Denn bevor sich ein Pelz einem Men­schen an den Kra­gen schmiegt, geht es den Tie­ren an den Kra­gen. In den soge­nann­ten „Pelz­far­men“ leben sie ein kur­zes, qual­vol­les Leben in engen, meist ros­ti­gen Käfi­gen.
Nur, um dann auf bes­tia­li­sche Wei­se ermor­det zu wer­den.
Die belieb­tes­ten Tötungs­me­tho­den der Men­schen:
Den Tie­ren einen unter Strom ste­hen­den Metall­stab in den Anus ein­füh­ren. Sie mit Hil­fe von Auto­ga­sen ersti­cken. Oder sie bru­tal erschla­gen.
Oft wird Tie­ren bei leben­di­gem Leib die Haut abge­zo­gen.
Wer Pelz trägt, um sich warm zu hal­ten, zeigt nur eins: Er ist eis­kalt.
NOAH enga­giert sich mit dickem Fell gegen Pelz. Unter­stüt­ze uns dabei!


Unsere Hörfunkspots zum Thema

Unsere Kampagnen zum Thema