Eine Frage der Haltung.

Kein Foto, kein Film, kei­ne Bericht­erstat­tung kann die Bek­lem-mung ver­mit­teln, die einen beim Betre­ten einer Lege­bat­te­rie umfängt.
Schon beim Öff­nen der Tore ist man gefan­gen in einer Wol­ke von undurch­dring­li­chem Kleinst­ge­fie­der. Der wei­ße Staub kriecht einem direkt in Augen und Nase.
Der all­um­fas­sen­de Geruch nach Kot und sons­ti­ger Fäul­nis ist uner­träg­lich. Dazu kommt der unun­ter­bro­che­ne Lärm­pe­gel, den die Hen­nen in ihren Gefäng­nis­sen erzeu­gen.

Das Gefühl, das die­se Wahr­neh­mun­gen aus­lö­sen, ist unbe­schreib­lich.
Hat das Auge sich an die wei­ße Nebel­wand gewöhnt, sieht es die Hen­nen.
Ein­ge­pfercht in klei­ne Käfi­ge. Ver­ros­tet, dre­ckig, kei­ne Mög­lich­keit, die Flü­gel auch nur zu stre­cken. Von Hack­ord­nung, Sand, fri­schem Was­ser oder dem Luxus einer Wie­se gar nicht zu reden.
Mas­sen­hal­tung ist Tier­quä­le­rei. Und nur wir alle als Ver­brau­cher kön­nen dem Wahn­sinn ein Ende set­zen.

NOAH kämpft mit Mas­sen­me­di­en gegen Mas­sen­tier­hal­tung. Enga­gie­re dich mit uns!


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